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Mittelstufe

In der Mittelstufe gibt es eine Klasse mit Schülern im Alter von 10 – 13 Jahren. Die großen Entwicklungsunterschiede und damit die breite Spanne der Leistungsmöglichkeiten im kognitiven wie auch allen anderen Kompetenzbereichen machen ein sehr individuelles Lernen und Fördern der Schüler notwendig. Erheblich beeinflusst wird dadurch auch die Auswahl der Unterrichtsinhalte (Berücksichtigung der Altersangemessenheit).

Grundlegende schulische Verhaltensweisen aus der Unterstufenzeit werden  gefestigt und erweitert. Elemente von spielerischem Lernen werden mit zunehmender Eigenständigkeit verbunden. Die Selbständigkeit wird gezielt durch die Rechte und Pflichten des  "Tageskindes" (z.B. Botengänge) sowie  durch wiederkehrende Tätigkeiten im Schulalltag (z. B. Tisch decken) gefördert. Ein besonderer Schritt zur Selbständigkeit ist die dreitägige Fahrt ins Landschulheim.

Im Laufe der Mittelstufe entwickeln die Schüler eine Arbeitshaltung, in der Ausdauer, Konzentration und Selbständigkeit steigen. Die Lernbereitschaft zeigt sich in einem stärkeren Interesse an unterrichtlichen Inhalten und einer höheren Anstrengungsbereitschaft. Zudem soll  ein angemessener Umgang mit Materialien aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich erreicht werden.

Die Klasse wächst mehr und mehr zur Gemeinschaft, in der zum einen die Schüler (auch ohne Lehrer) miteinander spielen und arbeiten können. Zum anderen öffnen sich die Schüler gegenüber anderen Klassen, welches durch die AGs und weitere Aktionen  unterstützt wird. 

Im Bereich der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen sowie der Erarbeitung und Sicherung der "Vorläuferkompetenzen" besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Unterstufe in Form von Modulen. 

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